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Наталии Алексеевны Нарочницкой

Наталия Нарочницкая участвовала в Комиссии, при Президенте РФ по противодействию попыткам фальсификации истории в ущерб интересам России.

Русское гражданское движение

Наталия Алексеевна Нарочницкая – известный ученый, общественно-политический деятель, православный идеолог, доктор исторических наук

Европейский институт демократии и сотрудничества (Париж) возглавляет Наталия Алексеевна Нарочницкая

Фонд исторической перспективы (ФИП) был создан в 2004 году Наталией Алексеевной Нарочницкой и группой ее соратников.

Информационно-аналитический портал, посвященный деятельности российского ученого, общественного деятеля Наталии Алексеевны Нарочницкой

RUSSLAND UND EUROPA IM XX. JAHRHUNDERT

Доклад Н.А. Нарочницкой на немецком языке перед Институтом Восточной и Юго-Восточной Европы. Вена, Австрия, январь 2000г.

The speech given by N.A Narochtitskaya in German at the Institute of Eastern and South-eastern Europe. Wien, Austria, January 2000.


Meine Damen und Herren!

Es macht mir eine grosse Ehre hier in Ihrem Institut zu reden und es freut mich sehr dass das oesterreichische Ost- und Suedosteuropa Institut eine Interesse fur mein Sehvermogen der globalen Problemen hat.

Es ist doch kaum notwendig zu verteidigen dass Europa und Russland sich an der wichtigsten Wegkreuzung der Weltgeschichte befinden. Die Weltordnung wurde mit einer Agression gegen einen souveraenen Staat zerstoert und Mitteleuropa heute zum Zentrum der neuen Weltumformung gemacht.

Russland und Oesterreich, auch Deutschland,das von den Angelsachsen in die Agression gezwungen wurde, und das ganze Mitteleuropa haben doch direkte Lebensinteresse in diesem geopolitischen Raum und auch eine gemeinsame Verantwortlichkeit fur die Verhaeltnisse darin. Hier ist der Treffepunkt der oestlichen und westlichen Zweigen des Christentums, die sich in der Vergangenheit immer und immer um den Banner der Wahrheit stritten. Das ist eine geopolitish und strategish wichtigste Zone in Europa, die den Westen mit dem Osten und auch mit Balkan und dadurch auch mit Schwarzmeerstrassen strategish verbindet. Das ist ein Gebiet, wo die ganze christliche Ziwilization nicht nur einmal von den islamischen Hoerden bedroht wurde. Und dieser Faktor hat heute schon wieder zuruckgekehrt.

Diese geopolitischen materiellen Grundlagen haben sich nicht verandert, und wie wir sehen, gelten sie auch fur die Zeit der Atomwaffen und eines Superkomputers. Desshalb wird heute in «einer demokratischen Welt von gemeinsamer Wehrten» ebenso wie in der Zeit «von Tiranen» das Schicksaal der balkanischen Volker nicht von den selben entschieden, sonst von den maechtigsten Krafte die heute am meisten hinter Kulissen sein und fur uns ein falsches Prisma einer Streit zwischen dem Totalitarismus und der Weltdemokratie vorschlagen, dadurch ein von Fernsehen gebildeter Mensch alle Prozessen der Weltgeschichte analisieren muss. Deshalb ist es fruchtlos unsere Zukunft zu analisieren, ohne sie unter einem Gesichtswinkel der Vergangenheit zu ueberlegen.

Ich moechte nau kurz die Hauptniveaus der heutigen Prozesse darstellen.

1.Das Niveau der geopolitischen Aenderung von solchen Umrissen die uns erlauben ueber einen neuen Versuch der ganzen Umformung der Welt zu sprechen.

2. Das Niveau der politischen Aenderungen, wo alle klassischen Postulaten und sogar Ausgangsthesen des internationalen Rechtes umgestuerzt werden.

3. Das letzte aber vielleicht das Wichtigste: diese neue Weltordung hat einen ganz klaren philosophischen und religioesen Antrieb, der aus der Weltanschauung der angelsachsischen Puritaner stammt.

Wenn wir ueber das erste, d.h. geopoliische Niveau sprechen, darf man sich nicht von einer Illusion beeinflussen lassen, das diese Ereignisse nur ein Spiegelbild eines Streites zwischen «Totalitarismus und der Demokratie» ist. Die geopolitischen Prozesse in Osteuropa haben nur am wenigsten mit dem Wettbewerb der Ideen des 20. Jahrhunderts zu tun. Die Linie der heutigen NATO-Erweiterung ist dieselbe Linie wo die europaeischen Maechte mit russischem Reich auch in Vergangenheit zusammenstossen. Die Atlantischen Strategen bemuehen sich sehr, zum Beispiel Russland mit einer Frontlinie von den neuen NATO Mitglieder von der Ostsee und den Schwarzmeerstrassen zu trennen. Aber es ist doch ein alter Plan von einem Cordon Sanitair gegen Russland, ein Plan aus dem XVII. Jahrhundert der von Polen seit langem ausreifen gelassen wurde.

Es ist doch sehr natuerlich, dass Polen, Tchechien und Ungarn als die ersten Staaten in die NATO eingetreten sind. Das hat schon der NATO eine viel staerkere ideologische antislawische und antiortodoxe Dimenension zugegeben, die der NATO mit den Deutschen an der Spitze gefehlt haben. Diese Nationen waren immer ein Vorposten des Westens gegenueber Russlands, dessen westliche Grenzen von der Beginnung des Russischen Staates immer vom Westen gedruckt wurden. Nur die Yalta und Potsdam haben dies fuer fuenfzig Jahren veraendert, and der Westen erlebte zum ersten Mal einen Druck von Russland, den Russland vom Westen seit Tausend Jahren schon erlebt hatte, as A.Toynbee schrieb.

Die Geopolitik hat sich nicht sehr geaendert, doch haben es die Herrscher der Welt. Heute sind es die angelsaechsischen Interessen, die die alten geopolitischen und kulturellen Widersprueche ausnuetzen, ohne Mitteleuropa daran zu fragen.

Die Nationen die sich in Grenzgebieten befinden koennen nicht und nie eine ganz unabhaengige Aussenpolitik haben, besonders in einer Zeit der verschaerften geopolitischen Auseinandersetzung. Heute werden diese Laender in eine antirussische Orbis hineingezogen.

Fuer mich ist es ganz klar und war es immer klar, dass die Okkupation von Kossovo ein strategisches Ziel der USA seit der Zerstoerung von Jugoslawien war, ein Ziel das kaum etwas mit den realen Umstaenden in der Autonomie zu tun hatte. Nachdem die drei osteuropaeischen Laender schon in die atlantische Allianz eingetreten haben, bleibt ein antiatlantisches Jugoslawien noch ein Splitter im Hinterland

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В архиве 22 декабря 2003

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У всех кавказских войн немусульманские режиссеры.

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Наталия Нарочницкая в программе «Вечер с Владимиром Соловьевым» от 01.11.18

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